Kunstrasenplatz finanzieren: Tipps für Vereine

Kunstrasenplatz finanzieren: Herausforderung für viele Vereine

Kunstrasenplatz finanzieren: Herausforderung für viele Vereine

Finanzierung eines Kunstrasenplatzes

Egal ob Verein oder Kommune – stets stellt sich die gleiche Frage: „Wie können wir gemeinsam einen neuen Kunstrasenplatz finanzieren und welche Förderprogramme können für das Projekt aktiviert werden“? Die Finanzierung eines Kunstrasenplatzes stellt viele Vereine und Kommunen vor große Herausforderungen und wirft zahlreiche Fragen auf. Welche Fördermittel kann der Verein für den Neubau eines Kunstrasenplatzes beantragen? Welche Finanzierungsmöglichkeiten bieten sich an? Sollte neben der klassischen Spendensammlung auch das Thema Crowdfunding in Betracht gezogen werden? Und welche Eigenleistungen können im Rahmen der Finanzierung eines Kunstrasenplatz vom Verein und seinen Mitgliedern eingebracht werden? Daneben spielen auch immer die Kosten beim Neubau eines Kunstrasenplatzes eine Rolle und haben maßgeblichen Einfluss darauf, wie Vereine einen Kunstrasenplatz finanzieren.

Sportstättenförderung

Bei der Sportstättenförderung lohnt sich die Kontaktaufnahme zum jeweiligen Landessportbund und zum örtlichen Stadtsportbund. Hier kann in Erfahrung gebracht werden, welche aktuellen Fördermittel der EU, des Bundes und des Landes wie beantragt werden können. Auch lohnt sich die Kontaktaufnahme mit Vereinen im Umkreis. Wie konnten sie den Kunstrasenplatz finanzieren und welche Ideen wurden in das Kunstrasenprojekt eingebracht.

Wie Vereine den Kunstrasenplatz finanzieren

Kunstrasen-Online-Patenschaften sind bei der Finanzierung eines Kunstrasenplatzes ein beliebtes Werkzeug, um Vereinsmitglieder und regionale Sponsoren in die Finanzierung der Sportanlage mit Kunstrasenspielfeld einzubeziehen. Zahlreiche Anbieter haben vorgefertigte Softwarelösungen, mit denen Vereine Kunstrasen-Patenschaften vergeben und somit Geld für die Finanzierung des Kunstrasens einsammeln können. Daneben kann der Verein manche Aufgaben durch Eigenleistungen der Vereinsmitglieder erledigen, somit Kosten einsparen und die Finanzierung des Kunstrasenplatzes aktiv unterstützen. Ein schöner Nebeneffekt ist, dass die gemeinsame Arbeit auf das Ziel Kunstrasenplatz äußerst positive Effekte im Hinblick auf das Vereinsleben und das Zusammengehörigkeitsgefühl innerhalb des Vereins hatte. Den Kunstrasenplatz finanzieren und als Nebeneffekt das Vereinsleben zu stärken, ist für jeden Verein wünschens- und erstrebenswert.

Kunstrasenplatz finanzieren: Crowdfunding im Sport

In den letzten Jahren ist Crowdfunding ein immer größeres Thema auch im Bereich der Sportstättenfinanzierung geworden. Auch beim Neubau eines einer Sportanlage sollte Crowdfunding ein Baustein sein, um den Kunstrasenplatz finanzieren zu können. Das Prinzip „Viele Spender mit kleineren Beträgen, statt wenige Spender mit großen Summen“ hat sich bereits bei zahlreichen Crowdfunding-Projekten im Sport bewährt. So konnten bspw. eine Initiative zur Rettung der Hamburger Freezers im Jahr 2016 über die Crowdfunding-Plattform fairplaid.org über 550.000 Euro innerhalb von nur 5 Tagen einsammeln. Dieses Beispiel ist logischerweise nicht auf einen kommunalen Sportplatz übertragbar – allerdings sollten Vereine sich die Projekte und Funktionsweisen der Kampagnen anschauen und verstehen, welche Möglichkeiten die entsprechenden Plattformen anbieten. Gerade über die sozialen Netzwerke und die enormen Reichweiten der Crowdfunding-Plattformen kann mit guten Ideen und einer strukturierten Umsetzung viel Geld für die Finanzierung des Kunstrasenplatzes eingespielt werden.

WAS KOSTET DER NEUBAU ODER DIE SANIERUNG EINES KUNSTRASENPLATZES?

Kostenrechner

Was kostet der Neubau, die Sanierung, die Ausstattung oder der Betrieb Ihrer Sportstätte?