Videowalls im Stadion

Videowalls im Stadion

Videowalls in Stadien geben Betreibern und Vereinen die Möglichkeit Sponsoren optimal zu präsentieren und die Besucher des Stadions zu informieren. Je größer der Betrachtungsabstand der Zuschauer, umso geringer kann die Auflösung der Videowall sein. Eine Faustregel besagt, dass der Pixelabstand mit 1.000 multipliziert, den Mindestbetrachtungsabstand ergibt (bspw. bei einem Pixelabstand von 20 mm, wären dies 20m).  Ebenfalls ist der Sichtwinkel zu beachten, so dass die Zuschauer die Videowall auch seitlich betrachten können. In Stadien liegt der Sichtwinkel in etwa zwischen 120° und 160°.

Da der Kauf einer Videowall eine kostspielige Angelegenheit ist, sollte die Auswahl des Anbieters wohl überlegt sein. Ein Blick in die Referenzliste kann eine Orientierung geben, welche Installationen der Anbieter bereits realisiert hat. Da die Videowall nicht ohne weiteres betriebsbereit ist, sollte immer auch eine Komplettlösung inklusive Montage, Bespielung der Videowall und gegebenenfalls einer Anbindung an ein Soundsystem geprüft werden. Spezialisierte Software und erfahrene Techniker erleichtern die Bespielung der Videowall, um den Content von Sponsoren optimal zu präsentieren.

Ebenfalls könnte ein Leasing der Videowall für manchen Verein oder Betreiber Sinn machen. Hier können die Experten entsprechende Angebote unterbreiten und verschiedene, auf die jeweiligen Bedürfnisse des Vereins abgestimmte, Konzepte vorstellen.

WAS KOSTET DER KAUF ODER DIE MIETE EINER VIDEOWALL?