Sportböden: Belagstypen und Anwendungsbereiche

Outdoor Sportböden kommen in den unterschiedlichsten Sportstätten zum Einsatz. Als Tartanbahn in einem Leichtathletikstadion oder als Bodenbelag für einen Basketball- oder Street Soccer Court. Bei der Auswahl des Sportbodenbelags können Vereine, Städte und Kommunen in der heutigen Zeit auf eine Vielzahl von Produkten, Anbietern und Sportbodensystemen zurückgreifen. Eine Orientierung, welcher Sportboden sich für welche Sportart oder für die multifunktionelle Nutzung eignet, gibt die DIN 18035-6.

Die Entscheidung für einen Sportboden sollte nicht vorschnell getroffen werden. Das Nutzungskonzept der Spielstätte, ein Kostenvergleich der Anbieter und die jährlichen Aufwendungen für Unterhalt und Pflege sollten in die Entscheidungsfindung einfließen. Daneben ist eine solide Finanzierung der Grundstein für jedes Sportstättenprojekt. Förderprogramme im Sportstättenbau, Spendensammlungen oder eine Crowdfunding-Kampagne können die Finanzierung unterstützen und die Vereinskasse entlasten.

Sportboden: Belagstypen und Anwendungsbereiche

Die Übersicht zeigt die verschiedenen Belagstypen, die nach DIN 18035-6 sortiert werden. Hier wird zwischen wasserdurchlässigen und wasserundurchlässigen Kunststoffbelägen unterschieden. Ebenfalls finden Sie hier eine grobe Einordnung, welcher Belagstyp für welche Nutzung und Sportart infrage kommt.

Kunststoffbeläge für Sportstätten und Leichtathletikanlagen. Übersicht Sportböden Outdoor

 

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